Vergangene Woche (12./13.11.2009) fand die Sage Partner 2009 statt. In der BMW Welt in München trafen sich hunderte von Sage Partnern, um das Neueste über die Produkte und Services der Sage zu erfahren.
intellicon war als Developer Partner Aussteller und präsentierte die beiden Module Zoll-ATLAS-Schnittstelle (siehe auch http://www.zoll-einfach.de/) und die neue Multi-Shop-Schnittstelle (http://www.multi-shop-schnittstelle.de/), mit der auf Basis der Office Line Daten oder externer Daten mehrere Shops nahtlos in die Office Line integriert und gemanaged werden können.
Zurück zur Sage Office Line und das Wichtigste hier in einer kurzen Zusammenfassung:

  • Die Office Line wird auch intern mehr „gebrandet“ werden; sprich: Das Sage Logo und -Design wird sich auch mehr und mehr innerhalb der Anwendung wiederfinden. Designer entwickeln derzeit Icons und Grafiken für die einheitliche Gestaltung der Anwendung. Gleichzeitig sehen dann auch die Produkte Sage CRM, Classic Line, Act etc. ähnlicher aus.
  • Der Office Line bleibt das Access Frontend erhalten, es wird aber in den nächsten Jahren mindestens ein weiteres UI (User-Interface) hinzukommen. Der Applikationsserver wird hierzu erweitert und stellt zukünftig die Geschäftslogik dar. Dadurch ist dann ein Web-Client auf Basis von HTML „problemlos“ erstellbar; auch zahlreiche Drittanbieterlösungen können auf die Services zugreifen und individuelle Anwendungen in unterschiedlichen Umgebungen erstellen.
  • Der Startbildschirm der Office Line soll zukünftig nicht mehr leer sein: Gadgets, die auch von Drittanbietern erstellt und integriert werden können, sollen bereits beim Anwendungsstart Informationen geben und eine Steuerung der Office Line erlauben. Die Gadgets können mit der Office Line interagieren, d.h. sowohl Daten aus der Office Line darstellen (z.B. eine OP-Liste), als auch Funktionen der Office Line aufrufen (z.B. Verkaufsauskunft).
    Man trägt damit der Tatsache Rechnung, dass sich immer mehr Anwendungen heute so verhalten, also bereits beim Start eine Übersicht über Benutzeraufgaben und die geschäftliche Situation geben.
    Der Startbildschirm wird benutzerdefinierbar sein, d.h. jeder Anwender kann sich seine Funktionen nach Bedarf zusammenstellen.
  • Die Classic Line wird datenbankseits auf mySQL migriert und auch das Benutzerinterface wird verbessert werden. Eine Zusammenführung CL / OL wird es nicht geben. Damit ist die „gute alte Classic Line“ vorerst gerettet.

Insgesamt stellt sich Sage einem höheren Qualitätsanspruch und möchte ihre Kunden begeistern. Ziel des kommenden Geschäftsjahres ist „Wachstum“, d.h. Neukunden dürfen sich auf Aktionen und Sonderkonditionen freuen.

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